Alex Fischer · Ihr IT-Direktor auf Zeit · München

Weniger Arbeit nach Feierabend.

Ich helfe kleinen Betrieben und Praxen, ihre Abläufe in Ordnung zu bringen: Wer macht was, wo liegt was, was kann automatisch laufen. Damit nicht mehr alles an Ihnen hängt.

So läuft es: Ich komme einen Tag zu Ihnen, erlebe Ihren Arbeitsalltag mit, und wir schauen gemeinsam, wo die Zeit verloren geht. Danach setzen wir das Wichtigste gemeinsam um, zum Festpreis.

Schreiben Sie mirEine Nachricht reicht. Ein Formular gibt es nicht.
8 Jahre
IT-Leitung im Mittelstand
90+
Filialen in meiner Verantwortung
10
Systeme für einen Kunden gebaut und übergeben
„Du schaust über den Tellerrand hinaus und du denkst weiter.“
Sandra Gabel, Alltagshilfe Gabel
„Du verstehst uns halt am besten.“
Leiter Buchhaltung, Mittelstandsunternehmen
„Am Ende des Tages sparst du auf Dauer einfach Geld.“
Sandra Gabel
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Der Tag ist vorbei. Die Arbeit nicht.

Was tagsüber liegen bleibt, erledigen Sie nach Feierabend.

Alle sind nach Hause gegangen. Sie sitzen noch am Schreibtisch.

Sie erklären eine Aufgabe dreimal. Dann kontrollieren Sie. Dann korrigieren Sie.

Und am nächsten Tag geht es von vorne los.

Alles hängt an Ihnen.

Fehlen Sie einen Tag, bleibt vieles einfach liegen.

Sie haben schon einiges ausprobiert. Leichter ist es nicht geworden.

Neues Programm, neue Regeln, und am Ende mehr Arbeit als vorher.

Meistens liegt es nicht an der Technik. Sondern an einem Ablauf, den nie jemand aufgeschrieben hat.

Wann ich Nein sage

Ein schlechter Prozess bleibt auch automatisiert schlecht. Er macht seine Fehler nur schneller.

Wenn ich so einen Prozess sehe, sage ich das offen und baue nichts darauf. Stattdessen bringen wir zuerst den Ablauf gemeinsam in Ordnung. Das bringt oft mehr als jede Software. Manchmal reicht dafür ein Gespräch zwischen zwei Abteilungen. Kostet nichts und braucht keine Updates.

Beispiele

Was ich gebaut habe

Echte Projekte. Keine Demos, keine erfundenen Logos.

Für Kunden

Kleine Firmen, für die ich Abläufe gebaut und übergeben habe.

Ambulanter Alltagshilfe-DienstAlltagshilfe Gabel

Zehn Systeme, sauber übergeben

E-Mail, Kundenverwaltung, Einsatzplanung, Dokumentenablage, automatisches Onboarding neuer Klientinnen und Klienten, Rechnungsdruck. Zum Schluss eine Übergabe, mit der das Team alles selbst betreibt.

  • Exchange Online
  • Pipedrive
  • SharePoint
  • Power Automate
  • n8n
Transferunternehmen

Aufträge, die sich selbst annehmen

Fahrten kamen über mehrere Buchungsplattformen. Ich habe ein Programm gebaut, das jede Anfrage nach festen Regeln prüft und annimmt. Nur Sonderfälle gehen per Telegram an den Disponenten.

  • Python
  • Docker
  • Telegram
Ferienwohnungen in Bayern

Direkt buchen statt über Airbnb

Eine eigene Buchungsseite mit Verfügbarkeit und Preisen aus dem Channel-Manager, Online-Zahlung und Bildern, die der Vermieter selbst pflegt.

  • Next.js
  • Smoobu
  • Mollie
  • Sanity
B2B-Beleuchtung

Produktdaten an einem Ort

Neuer Online-Shop für komplexe Lichtsteuerung, verbunden mit einem System für Produktdaten, auf den Servern des Kunden. Ich war allein für die gesamte technische Umsetzung zuständig.

  • Shopware 6
  • Akeneo PIM
  • AWS

Was Kunden bei mir gelernt haben

Kein Kurs, keine Folien. Ihre eigene Aufgabe: Ich löse, sie schauen zu, beim nächsten Mal machen sie es selbst.

Buchhaltung, Mittelstand

Workflows selbst bauen

Der Leiter der Buchhaltung hat mir über die Schulter geschaut, während ich Abläufe in Freshservice aufgebaut habe. Später hat er seinen Kollegen die Ausdrücke im Workflow-Builder selbst erklärt.

  • Freshservice
Marketing

Die eigene Website ohne Agentur

Ein Marketer, der Technik lieber anderen überließ. Nach 45 Minuten saß er selbst an der Tastatur: Code auf GitHub, Hosting auf Vercel, Inhalte über ein CMS, Claude Code als Helfer.

  • Claude Code
  • GitHub
  • Vercel
  • Sanity
Geschäftsführung

Claude im Arbeitsalltag

Prompts, Connectoren, Skills: so erklärt, dass er Claude jetzt allein für seine Arbeit nutzt.

  • Claude

Eigene Projekte

Abends gebaut, zusammen mit KI. Manche laufen schon, manche sind noch Prototypen. Ehrlich beschriftet.

Vorbestellung für DirektvermarkterLive

TGramm

Vorbestellungen für Fischzuchten, Hofläden und Metzgereien: Der Kunde bestellt „ca. 5 kg“, abgerechnet wird nach dem echten Gewicht. Mein Hauptprojekt seit November 2025.

  • Web
  • Stripe
  • KI
tgramm.app →
App für FreundeskreiseIn Testphase

Inner Table

Ein privates Tagebuch für eine Gruppe Freunde: Treffen planen, abstimmen, wer kommt, und die Fotos danach behalten. Nichts davon ist öffentlich.

  • iOS
  • Android
  • Python
Datenschutz für FirmenPrototyp

TresorAI

Ein Proxy, mit dem Mitarbeiter ChatGPT oder Claude nutzen können, ohne dass Namen, IBANs oder Steuernummern das Firmennetz verlassen.

  • Go
  • Anonymisierung
E-RechnungPrototyp

StructuraBill

Wandelt normale PDF- oder CSV-Rechnungen in E-Rechnungen nach XRechnung und ZUGFeRD um, mit Prüfung nach EN 16931.

  • Python
  • Svelte
So arbeite ich

Erst verstehen, dann bauen

  1. Ich schaue mir einen normalen Arbeitstag an. Nicht, wie es sein soll, sondern wie es wirklich läuft.
  2. Ich spreche mit den Leuten, die die Arbeit machen. Sie wissen meist genau, wo es hakt. Gefragt hat sie nur keiner.
  3. Ich schreibe auf, wer was macht und wer was entscheidet. Oft zum ersten Mal.
  4. Wir gehen den Ablauf Schritt für Schritt durch.
  5. Ich suche die Stelle, an der Zeit verloren geht. Selten ist es die Technik. Oft ist es eine Aufgabe, die drei Leute unterschiedlich verstehen.
  6. Erst dann wird gebaut. Oder eben nicht.

Kleine Schritte

Ein Problem nach dem anderen. Möglichst schon am ersten Tag lasse ich etwas da, das sofort hilft: eine Checkliste, eine klare Aufgabenliste, einen Plan, wo was liegt.

Neben Ihnen

Was in 40 Minuten geht, löse ich an Ihrem Rechner. Sie sehen, wie ich denke. Größeres baue ich bei mir und erkläre Ihnen danach, was ich gemacht habe und warum.

Nach vier Wochen

Wir prüfen gemeinsam, ob es besser ist, an Ihrem Maßstab vom Anfang. Dann die Übergabe: Sie wissen, was läuft und was im Fehlerfall zu tun ist. „Alex anrufen“ steht da nicht drauf.

Zusammenarbeit

So fangen wir an

  1. 1

    Ein Gespräch

    30 Minuten, kostenlos. Sie erzählen, was nervt. Ich sage ehrlich, ob ich helfen kann.

  2. 2

    Ein Tag bei Ihnen

    Ich schaue mir an, wie ein normaler Arbeitstag wirklich läuft. Danach wissen Sie, wo die Zeit verloren geht und was zuerst dran ist. Zum Festpreis.

  3. 3

    Umsetzung als Paket

    Ein klares Ziel, ein fester Zeitraum, ein fester Preis. Keine Stundenzettel, keine Überraschungen auf der Rechnung.

Woran Sie merken, dass es wirkt, legen wir am Anfang gemeinsam fest. In Ihren Worten. Zum Beispiel: „Ich gehe um sechs nach Hause, nicht um elf.“

Über mich

Schön, Sie kennenzulernen.

Ich bin Alex Fischer. 2016 bin ich nach Deutschland gekommen und habe bei null angefangen.

Seit acht Jahren leite ich die IT eines Unternehmens mit über 90 Filialen. Projekte für alle Filialen gleichzeitig, Verhandlungen mit Lieferanten, Budgets: Das ist meine normale Woche. Daneben habe ich für kleine Firmen Shops, Buchungsseiten und Automatisierungen gebaut.

Am meisten freut es mich, wenn ich erkläre, wie etwas funktioniert, und eine Woche später läuft es ohne mich.

Kontakt

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Beschreiben Sie ihn mir in einer Nachricht, gerne ungefiltert. Ich antworte selbst, kein Bot.

hi@weisshufer.com